Espressomaschinen

Welche Espressomaschine passt zu mir?

 

„Das Leben ist zu kurz, um auch nur einen schlechten Espresso zu trinken.“

 
Espresso

Espresso kommt - wie könnte es anders sein - aus Italien. Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts fand der intensive Wachmacher die ersten Liebhaber in Mailand. Die anfängliche Herstellung geschah mit Hilfe von Wasserdampf. Den speziellen und sehr aromatischen Kaffee gab es nur auf ausdrücklichen Wunsch und war zunächst nicht das Getränk für Jedermann. So entstand auch der Name „Espresso“. Dieser kommt vom Italienischen „esprimere“, was so viel wie „explizit“, beziehungsweise „ausdrücklich“ bedeutet.


 
 

Was einen guten Espresso ausmacht

Ein köstlicher Kaffee ist eine Kunst für sich. Für einen guten Espresso müssen gewisse Voraussetzungen erfüllt werden:

Das Mischverhältnis der Bohnen

Ein guter Espresso beginnt bereits bei den für das Kaffeemehl verwendeten Bohnen: Für ein hervorragendes Heißgetränk benötigen Sie eine Mischung aus Arabica und Robusta Bohnen. Arabica ist die weltweit wichtigste Kaffeesorte. Sie wird zum Beispiel im Hochland von Kenia, Kolumbien und Mittelamerika angebaut. Jedoch verliert diese Kaffeeart bei der Zubereitung unter hohem Druck zu viel Säure, weshalb ein Espresso nur aus Arabica Bohnen unangenehm säuerlich schmeckt.

Für einen vollmundigen Espresso mit dem typischen leicht erdigen Geschmack werden Robusta Bohnen benötigt. Aufgrund ihrer stärkeren Röstung haben sie mehr Kaffeesäure verloren als die Arabica Bohnen. Sie sind es auch, die die beliebte, goldbraune Crema bilden, deren schweres Aroma den Geschmack des Espresso unterstützt. Wir empfehlen Ihnen eine Kaffeemischung mit 80 % Arabica und 20 % Robusta von Martinelli.

Kaffee
 

Der Mahlgrad des Kaffeemehls, Druck und Wassertemperatur

Für den geschmacklichen Unterschied sorgt zudem der Mahlgrad der Bohnen. Für Espresso wird ein sehr feines Kaffeemehl verwendet, aus dem sich bei der Zubereitung unter hohem Druck und mit kurzer Durchlaufzeit die Aromen besser lösen können als aus grobkörnigerem Kaffee, der für eine längere Durchlaufzeit vorgesehen ist. Natürlich braucht es für einen exzellenten Espresso ebenso exzellente Espressomaschinen. Achten Sie unbedingt darauf, dass nicht nur der Mahlgrad, sondern auch der Druck und die Temperatur des Wassers optimal eingestellt sind.

 

Espressomaschinen für den ganz besonderen Hochgenuss am Morgen

Kaffeegenuss

Eine gute Espressomaschine zaubert auf Knopfdruck einen ausgezeichneten Mokka. Heute kann eine Espressomaschine sogar noch weitaus mehr:

 

Sie möchten von köstlichem Espresso-Duft geweckt werden und sich träumerisch in das Land entführen lassen, in dem die Zitronen blühen?

 

Verschiedenen Modellen unter den sogenannten Siebträgermaschinen ist es möglich, bereits zwei Minuten nach dem Einschalten Ihren morgendlichen Aufwach-Espresso zu brühen und Ihre vier Wände mit einem unvergleichlichen Duft zu umhüllen. Auch eine mustergültige Crema gehört zu den vielen luxuriösen Finessen einer Espressomaschine – schön schaumig und locker leicht, aber dennoch fest genug, um den Zucker ein wenig an der Oberfläche zu halten, ehe er sanft zum Grund der Espresso-Tasse hinabsinkt.

 
 

Espressomaschinen – Welche Unterschiede gibt es?

Inzwischen gibt es ein mannigfaltiges Angebot an Espressomaschinen und Kaffeevollautomaten, die ebenfalls Espresso produzieren. Das Original für erstklassigen Espresso ist und bleibt jedoch die Siebträgermaschine. Zu den Siebträgern zählen alle Espressomaschinen, bei denen ein Kaffeesieb in der Brüheinheit angebracht wird. Sie sind Teil der langen Espresso Tradition und Kultur aus Italien und geben dem schwarzen Muntermacher einen besonders authentischen und vollen Geschmack. Deshalb führen wir in unserem Angebot nur Siebträger.

Kaffeemaschine
 

Doch auch hier gibt es einiges zu beachten. Wir haben für Sie die wichtigsten Kriterien und Unterschiede zwischen einzelnen Modellen zusammengetragen:

  • 1) Ein- & Zweikreissysteme oder Dualboiler
  • 2) Die Pumpenart
  • 3) Die Brühgruppe
 

Nachfolgend wollen wir Ihnen diese kurz vorstellen, denn Sie werden Ihnen dabei helfen, die passende Maschine für Ihre Bedürfnisse auszuwählen.

Der Unterschied zwischen Espresso und Cappuccino

Wenn Ihnen ein Espresso am besten pur mundet, dann ist für Sie ein Einkreissystem perfekt geeignet. Eine solche Espressomaschine verfügt über nur einen einzigen Wasserkreislauf, der sowohl für das Aufbrühen des Wassers als auch für die Dampfproduktion zuständig ist. Das heißt allerdings auch, dass die Maschine nach dem Brühen etwas Zeit benötigt, bis die Dampfproduktion beginnen kann, weshalb Sie ein wenig mehr Geduld mitbringen müssen.

Oder lieben Sie Cappuccino und Latte Macchiato über alles? Dann ist für Sie ein Zweikreislaufsystem die richtige Wahl. Diese Espressomaschinen verfügen über zwei Wasserkreisläufe: Während der eine den Espresso bereitet, können Sie dank des zweiten zeitgleich Milch aufschäumen für eine verführerische Kaffeekreation mit cremig-weißer Milchschaumhaube.

Neuere Siebträger verfügen heute, je nach Modell und Hersteller, über Dualboiler. Im Inneren dieser Maschinen sind mindestens zwei unabhängige Boiler verbaut, die beinahe zeitgleich Kaffee auslassen und Dampf produzieren, wodurch Sie noch schneller in den Genuss Ihres Espressos kommen.


Der Pumpentyp

Aktuell werden in Espressomaschinen vor allem zwei Pumpentypen verwendet: Die Vibrationspumpe und die Rotationspumpe. Diese unterscheiden sich vor allem in der Art und Weise, wie Druck in der Maschine aufgebaut wird.

Bei der Vibrationspumpe geschieht der Druckaufbau über ein Vibrieren, das klar als ein Brummen vernehmbar ist. Maschinen mit dieser Pumpe müssen den Druck von 9 bis 10 bar vor der Espressoausgabe jedes Mal neu aufbauen. Ein Pluspunkt ist jedoch, dass diese Pumpenart vergleichsweise günstig ist und den Espressogenuss auch für einen schmaleren Geldbeutel ermöglicht.

Maschinen aus dem höheren Preissegment verfügen hingegen oft über eine sogenannte Rotationspumpe, die nach dem Prinzip einer Drehschieberpumpe arbeitet. Dieser Pumpentyp ist nicht nur robuster als eine Vibrationspumpe, sondern läuft auch deutlich leiser. Außerdem kann eine Rotationspumpe Druck in mehreren Brühgruppen konstant halten, wodurch die Maschine schneller arbeitet als ein Siebträger mit Vibrationspumpe.


Die Brühgruppe

Die Brühgruppe ist das Kernelement jeder Espressomaschine. Das beste System hier ist die FAEMA E61 Brühgruppe. Sie wird von den meisten Herstellern in Espressomaschinen für den Privatbereich verbaut und entspricht dem aktuellsten Stand der Technik. Bei der E61 Brühgruppe wird über ein Thermosyphon-System der eingesetzte Siebträger beheizt. Dank Prä-Infusion von Wasser in das Kaffeemehl vor dem Brühvorgang wird außerdem eine hochwertigere Espresso-Extraktion beim Brühen erreicht.

Etwas exotischer in unseren Breiten ist die Handhebel-Brüheinheit, bei der der Brühdruck durch einen Handhebel erzeugt wird. Diese Methode der Espressozubereitung ist die ursprünglichste, denn Sie erinnert an die Anfänge des Espressos, bei dem der nötige Brühdruck nur per Muskelkraft vom Barista erzeugt wurde. Heute übernimmt eine eingebaute Feder in der Handhebel-Maschine den exakten Druckaufbau von 9 bar. Bei Kaffeetechnik Seubert finden Sie auch solche Handhebel-Maschinen im Retro-Look.


Was Sie sonst noch beachten sollten

Die Espressomaschine muss Ihren Wünschen und Ihren Vorstellungen entsprechen. Neben Wasserkreis-System, Pumpe und Brühgruppe sind außerdem noch folgende Kriterien bei der Auswahl Ihrer Maschine zu beachten:

 
  • Verfügt die Maschine über eine PID-Steuerung?
  • Werden Dreh- oder Kippschalter verwendet?
  • Geschieht die Druckanzeige über ein Single- oder ein Doppelmanometer
  • Verfügt die Espressomaschine über einen Wassertank oder einen Festwasseranschluss?
 

Bei diesen können Sie ganz ihren persönlichen Vorlieben folgen und sich in unserem breiten Sortiment für die Maschine Ihrer Wahl entscheiden.

Espressomaschine

Top Seller Espressomaschinen


Bekannte Marken – Kommen Sie in den Genuss italienischer Espresso Tradition

Siebträger

In dem umfassenden Shop-Angebot an Siebträgern bei Kaffeetechnik Seubert finden Sie nur Hersteller, die Rang und Namen in der Espressowelt haben. Verlassen Sie sich auf die langjährige Erfahrung bekannter italienischer Marken wie ECM, Bezzera, Rocket Espresso, La Pavoni, Profitec und Quickmill.

Ihre Siebträger vereinen Tradition und Innovation auf höchstem Niveau und versorgen Sie dank modernster Technik in stilvollem Design unkompliziert mit außergewöhnlich aromatischen Ergebnissen. So schmeckt Kaffeeexpertise aus Italien!

 

Top Marken von Espressomaschinen

ecm Bezzera Rocket Espresso Quickmill


Espressomaschine online kaufen

Bei uns können Sie auch online hochwertige Siebträgermaschinen kaufen. Damit Sie zielsicher die am besten auf Ihre Vorlieben passende Espressomaschine finden, haben wir für Sie einen Siebträger Konfigurator vorbereitet, der Ihnen die Wahl des passenden Modells erleichtern wird.

Sobald die Entscheidung getroffen ist, können Sie das gewünschte Modell in den Warenkorb legen. Einfach die Bestellung abschicken und schon bald genießen Sie Ihren privaten Verwöhn-Espresso zu Hause oder verwöhnen Ihre Kunden in der Gastronomie.

 

You can buy a coffee

NACH OBEN