Kein Jahr ohne eigenen Kaffeetrend. In diesem Jahr zeichnet sich der Gin Tonic Coffee als absolutes Muss ab.


Dalgona Coffee ist von gestern, bzw. gehört ins Jahr 2020. Als neuer Kaffeetrend etabliert sich gerade der Gin Tonic Coffee in den Sozialen Netzwerken. Vereinfacht ausgedrückt handelt es sich dabei um eine Kombination aus dem klassischen Gin Tonic und einem Cold Brew Kaffee.

Der Gin Tonic selbst ist bekanntlich ein klassischer Longdrink. Also ein Getränk bestehend aus einem alkoholischen Getränk, in Kombination mit einem nicht alkoholischen Getränk mit Kohlensäure. In diesem Fall eben Gin und Tonic Water. Historisch ist er höchstwahrscheinlich ein Überbleibsel der britischen Kolonialgeschichte, als man das chininhaltige Tonic Water als Schutz vor der Malaria trank. Vielen Briten war das Tonic Water allerdings zu bitter, weshalb sie es mit Gin mischten.

So bereiten Sie einen Gin Tonic Coffee zu

Neben diesen beiden Zutaten, und natürlich einer passenden Menge an Eiswürfeln, kommt zum Gin Tonic Coffee ein mit dem Cold Brew Verfahren zubereiteter Kaffee. Als Grundrezept für ein Glas würden wir vorschlagen:

  • 40 ml Cold Brew Kaffee
  • 20 ml Gin
  • 80 ml Tonic Water
  • 3 bis 4 Eiswürfel

Die Zubereitung ist kinderleicht und folgt dem Beispiel aller klassischer Longdrinks. Zuerst werden die Eiswürfel ins Glas gegeben, darüber der Gin, dann das Tonic Water und schließlich der Cold Brew. Klassisch verrührt man die Mischung jetzt vorsichtig. Alternativ kann man aber bereits den Gin und das Tonic Water zum Gin Tonic verrühren und dann vorsichtig den Cold Brew hinzugeben. Die unterschiedliche Flüssigkeitsdichte kann mit etwas Geschick durch die Trennung der beiden Flüssigkeiten einen optisch reizvollen Effekt haben.

Vom Trend zur etablierten Kaffeespezialität

Cold Brew galt selbst einmal als Kaffeetrend, und hat sich inzwischen als feste Größe in der Welt der Kaffeespezialitäten etabliert. Das kalte Aufbrühen des Kaffees betont besonders die fruchtigen Aromen von Kaffeebohnen, braucht aber vor allem seine Zeit. In der Regel bereitet man ihn zu, in dem man Kaffeepulver und Wasser mischt und diese Mischung rund 12 Stunden kühl gelagert ziehen lässt. Im Anschluss muss der Kaffee nur noch deinen Filter durchlaufen oder auch eine French Press.

Cold Brew ist also zeitaufwändig? Nein, nicht mit der neuen JURA Z10.

Die JURA Z10 ist das neueste Model der Z-Serie des Schweizer Traditionsherstellers, und hat einiges neues zu bieten. Dabei fällt der Blick sofort auf spürbaren Anstieg zubereitbarer Kaffeespezialitäten, dank einer technologischen Entwicklung, die bei Kaffeevollautomaten seines gleichen sucht: Die JURA Z10 beherrscht das Cold Brew Verfahren.

Cold Extraction Process - Cold Brew mit dem Kaffeevollautomaten
Cold Extraction Process – Cold Brew mit dem Kaffeevollautomaten

Dazu entwickelten die Ingenieure von JURA den Cold Extraction Process. Bei ihm wird kaltes Wasser pulsierend und unter hohem Druck durch das frisch gemahlene Kaffeepulver gepresst. Das Resultat ist ein Cold Brew, der nicht nur für unseren Gin Tonic Coffee die ideale Grundlage ist. Die Jura Z10 kann diesen Cold Brew natürlich auch als Basis für eine ganze Reihe kaltaufgebrühter Kaffeespezialitäten nehmen – vom Espresso bis zum Flat White.

JURA Z10: Cold Brew auf Knopfdruck

Oder Sie genießen ihn einfach pur, um so in die fremde Welt kalter Kaffeespezialitäten einzutreten. Ein kaltes Aufbrühen führt im Geschmack des Kaffees oft zu völlig anderen Nuancen bei Aromen und Geschmack. Neben dem bereits erwähnten Hervorstechen von fruchtigen Noten, fehlen dem Kaffee durch dieses Verfahren oft jegliche Bitterstoffe. Viele Kaffeeliebhaber werden sicher schon einmal darüber nachgedacht haben einen Cold Brew Kaffee zu probieren. Bisher war diese Kaffeespezialität allerdings kein Getränk, für das man sich spontan entscheiden konnte. Und mindestens 12 Stunden Vorlauf sind nicht jedermanns Sache. Mit der JURA Z10 hat sich das nun aber geändert. Sie ermöglicht etwas, wovon man Kaffeeliebhaber vielleicht bisher nur träumen konnte. Cold Brew auf Knopfdruck.

JURA Z10 (EA) Signature Line