Eigentlich ist der Irish Coffee ein klassisches Herbstgetränk. Am 17. März, dem St. Patricks Day, kann man aber eine Ausnahme machen.

Der erste Irish Coffee wurde der Legende nach in den 1940ern einer Gruppe durchgefrorener Amerikaner serviert, die an der irischen Westküste auf ihren Rückflug in die USA am ehemaligen Bootsflughafen Foynes strandeten. An die Stelle des Provinzflughafens ist inzwischen der Shannon International Airport getreten, und der Irish Coffee hat einen Siegeszug um die ganze Welt angetreten.

Dazu brauchte es aber noch den amerikanischen Reisejournalisten Stanton Delaplane, der gut zehn Jahre später über den Irish Coffee schrieb, woraufhin ihn zunächst viele Restaurants und Bars in den USA auf die Karte setzten. Von dort aus war sein weltweiter Siegeszug dann aber nicht mehr aufzuhalten.

Traditionell trinkt man den Irish Coffee je eher im Herbst und im Winter. Aber auch wenn der 17. März oft schon frühlingshafte Temperaturen aufweisen kann, anlässlich des auf diesem Datum stattfindenden St. Patricks Day, kann man da sicher schon eine Ausnahme machen.

So einfach bereiten Sie einen Irish Coffee zu

Die Zutaten:

  • ca. 250 ml Kaffee
  • 4 cl Whiskey
  • 1 TL Zucker
  • 50 ml Sahne

Die Zubereitung:

Die Grundlage bildet ein aromatischer Kaffee, wir empfehlen zum Beispiel unseren Kaffee des Monats Marese Café Crema Ellpase. Die intensive Arabica-Robusta-Mischung (20/80) eignet sich hervorragend für die Zubereitung im Siebträger oder Kaffeevollautomat.

Als ersten Schritt brühen Sie also den frischen Kaffee auf. Am besten füllen Sie ihn dabei schon in ein hohes Glas, aus dem man den Irish Coffee traditionell trinkt.

Erwärmen Sie den Whiskey und lösen Sie darin den Zucker auf. Die Mischung verrühren Sie dann in dem frisch aufgebrühten Kaffee. Natürlich können Sie auch einen nicht aufgewärmten Whiskey verwenden, allerdings löst sie darin der Zucker weniger gut.

Als Krönung dient traditionell ein kräftiger Klecks halbaufgeschlagener Schlagsahne.


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