Eine US-Studie legt nahe, dass Kaffee das Risiko senkt an Alzheimer und Parkinson zu erkranken.

Das sich Kaffee in vielfältiger Weise positiv auf die Gesundheit auswirken kann, hat sich längst herumgesprochen. Ein Report des Institute for Scientific Information on Coffee (ISIC) legt jetzt nahe, dass Kaffee trinken das Risiko verringert unter neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson zu leiden. Es scheint vor allem das Koffein im Kaffee zu sein, dass die positive Wirkung erzeugt. Allerdings vermutet man auch noch anderen pflanzliche Verbindungen, Phytochemikalien und Polyphenolen im Kaffee als mögliche Mit-Ursache.

Die Forscher betonen jedoch, dass Kaffee nur ein Baustein dabei ist, wie die richtige Ernährung das Risiko für neurodegenerative Krankheiten senken kann. Sie wollen auf jeden Fall weiter in diese Richtung forschen, da in einer Gesellschaft, in der die Menschen immer älter werden, Krankheiten wie Parkinson oder Alzheimer zu einem immer größeren Problem werden.


Download: Expert report: Cognitive Decline, Alzheimer’s and Parkinson’s Diseases — does dietary pattern play a role? (PDF)

Weiter Informationen: Die ISIC wurde 1990 gegründet und beschäftigt sich mit dem Zusammenhängen zwischen Kaffee und Gesundheit. Neben eigenen Untersuchen, unterstützt das Institut auch Forschungen von Dritten. Das ISIC wird von mehreren großen europäischen Kaffeeunternehmen getragen, darunter z.B. Tschibo, Jacobs und Lavazza.


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