Das österreichische Kaffeeunternehmen Julius Meinl hat für seine Kunden aus der Gastronomie ein „Safer Coffee“-Konzept entwickelt.

Noch immer hat die Coronapandemie Gastronomiebetriebe in ganz Europa und weltweit im Griff. Die Einschränkungen die Gastronomen in Kauf nehmen müssen sind zwar von Land zu Land verschieden, gemein ist ihnen aber die Grundlage Gäste und Gastronomen vor einer Ansteckung zu schützen.

Julius Meinl wurde von der Pandemie ebenfalls getroffen, ein Großteil seiner Kunden sind im Gastronomiebereich tätig. Für diese haben die Österreicher das Projekt „Safer Coffee“ ins Leben gerufen, eine Sammlung von Hygienekonzepte, Organisationstipps und Checklisten sowie Online Trainings. Das Gesamtpaket „Safer Coffee“ steht jetzt allen Julius Meinl Kunden kostenlos zur Verfügung. Zusätzlich haben Teams von Julius Meinl auch vor Ort Kunden geschult.

Gäste sollen wieder unbeschwert genießen können

Christina Meinl, Head of Innovations and Digital Marketing der Julius Meinl Coffee Group, und Präsidentin der Specialty Coffee Association (SCA) zu ihren Erfahrungen in zahlreichen Gesprächen mit Julius Meinl Kunden sowie im Rahmen ihrer Tätigkeit für die SCA: „Weltweit sind sich die Gastronominnen und Gastronomen bewusst, dass Sicherheit und Qualität die obersten Prämissen in Zeiten wie diesen sind. Die Gäste müssen wieder Vertrauen fassen um unbeschwert genießen zu können.“ und weiter: „Mit „Safer Coffee“ ist es gelungen ein an der Praxis orientiertes und wissenschaftlich fundiertes Hygiene-Programm auf die Beine zu stellen. Know-how, das nicht jedem zugänglich ist. Wir haben in Österreich intensiv mit der Austrian Society for Infection Control (ASIC) zusammengearbeitet, die unsere Richtlinien zu den Hygienestandards auch zertifiziert hat. Die Nachfrage und die Rückmeldungen unserer Kunden auf der ganzen Welt bestätigen, dass wir mit „Safer Coffee“ ein Tool entwickelt haben, das ihnen bei der Bewältigung der großen Herausforderungen hilft.“


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