Die Geschichte von Rocket Espresso Milano begann schon lange vor Gründung des Unternehmens, und verknüpft mit der mailändischen Tradition für Espressomaschinen.

„Giotto“ und „Cellini“ sind zwei Namen, die bei Espressokennern ihren Klang haben. Beide Siebträger wurden von Friedrich Berenbruch und Enio Berti entworfen, während ihrer gemeinsamen Arbeit bei ECM. Das ist nun bereits 30 bzw. 20 Jahre her, das Unternehmen Rocket Espresso Milano entstand in der Folge und ist dementsprechend jünger. Sein Sohn Daniele Berenbruch steuerte den italienischen Part der neuen Partnerschaft bei, Andrew Meo stieß quasi vom anderen Ende der Welt hinzu, aus Neuseeland. Gemeinsam riefen sie im Jahr 2007 Rocket Espresso Milano als Premiummanufaktur für Siebträger ins Leben. Vier Jahre später komplettiert Berenbruch Senior das Team zum Trio.

Rocket Espresso Milano bei KaffeeTechnik Seubert (Auswahl)
R NINE ONE

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R60V Dualboiler PID CE

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PortaVia

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Linea Professionale R9/2

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fatto a mano – produziert in Handarbeit

Die Espressomaschinen werden dort in Hand gefertigt, jede Maschine ist in gewisser Weise also ein Unikat. Dabei setzt Rocket allerdings ebenso auf Innovation, dafür steht auch Name Enio Berti, Chefentwickler der Manufaktur, der mit der neuen Dual Boiler-Serie R58/R60 den Stil einer ganzen Gerätegeneration prägte. Und auch in der Frage des Designs wollen die Mailänder mit jedem Gerät einen neuen Standard setzen. Entsprechen hochwertig sind die in der Produktion verwendeten Materialien, um das zeitgemäße italienische Design umzusetzen.

Dabei kommen von Rocket Espresso sowohl Maschinen für Privathaushalte, also auch für den Einsatz in Gastronomie und Hotellerie. Ein elegantes Ausrufezeichen lässt sich mit den Maschinen also in jedem Umfeld setzen.

Am Ende zählt für den Kenner aber natürlich in erster Linie der Espresso. Für die Köpfe hinter Rocket Espresso ist Kaffee im Allgemeinen und Espresso im Speziellen vor allem eine Leidenschaft. Mitdreißiger Daniele Berenbruch bekam sie praktisch mit in die Wiege gelegt, vorbestimmt von dem Zeitpunkt an, an dem es seinen Vater Friedrich nach Mailand zog. Die Stadt in der Lombardei beherbergt neben Rocket Espresso oder ECM ja noch andere große Namen in der Espressokultur, wie zum Beispiel Faema oder Cimbali.

Späte Leidenschaft zum Kaffee

Ganz andere Erfahrungen macht der Neuseeländer Andrew Meo, der am anderen Ende der Welt quasi Entwicklungsarbeit in Sachen Kaffeekultur betreiben musste. Wie er dem Fachmagazin crema verriet, trank Meo seine erste Tasse Kaffee erst mit rund 20 Jahren. Es muss ein einschneidendes Erlebnis gewesen sein, betrieb er später doch mit einem Partner zusammen eine eigene Kaffeerösterei. Neben dem Kaffee vertrieb man auch Siebträger der Marke ECM, auf diese Weise kam Meo mit den Berenbruchs in Kontakt. 

The Rocket Espresso Story from Rocket Espresso Milano on Vimeo.