Zu Beginn importierte Profitec nur Siebträger nach Deutschland, doch schon bald beschloss das Unternehmen aus Baden-Württemberg selbst unter die Produzenten zu gehen.

Die Profitec GmbH begann 1985 als Vertriebsgesellschaft für technische Haushaltsgeräte aus Italien. Neben Schneidmaschinen und anderen Geräten, gehörten von Anfang an auch Siebträgermaschinen zu den vertriebenen Produkten. Im Laufe der 1990er begann man im baden-württembergischen Bammental aber langsam damit Espressomaschinen selbst herzustellen. Dabei setzte man von Beginn an auf Qualität, noch heute werden die Maschinen teils aufwändig in Handarbeit gefertigt. Teilweise auch in Italien selbst.

Dabei bietet Profitec für jeden etwas. Die Profitec Pro 300 etwa eignet sich besonders für den Einsteiger in die Welt der Siebträger. Andere Siebträger der Pro-Linie erfüllen Fortgeschrittenen praktisch jeden Wunsch. Die Reihe durch überzeugen die Geräte durch ihr kompaktes, klassisches Design. Sie verfügen alle über ein Manometer zur Druckanzeige, ab der Pro 600 sind zwei Manometer verbaut. Ebenfalls bei allen Geräten vorhanden, die PID Steuerung, mit deren Hilfe die Bedingungen für den perfekten Espresso gesteuert werden können.

Profitec: Siebträger und Espressomühlen

Neben Espressomaschinen hat sich das Unternehmen inzwischen aber auch mit der Herstellung von Kaffeemühlen einen Namen gemacht. Mit der Pro T64 deckt man zum Beispiel Privathaushalte mit hohem Anspruch ab. Das Scheibenmahlwerk der T64 ist stufenlos einstellbar, der gemahlene Kaffee kann ohne ein Körnchen zu verschwenden, direkt in den Filterträger gemahlen werden.

Mit Leidenschaft ist man bei Profitec bei der Sache, vom Vertrieb hin, zur Produktion überzugehen, war insofern nur ein folgerichtiger Schritt. Die Leidenschaft sorgt auch dafür, dass man altbewährte Traditionen nicht einfach über Bord wirft, dabei aber nicht vergisst neue technische Entwicklungen zu integrieren.

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