Das neue Milchreinigungssystem von JURA erfüllt nicht nur hohe Hygienestandards, sondern ist auch umweltschonend.

Im letzten Jahr hat jeder Deutsche im Schnitt 76 Kilo Plastik in den Müll geworfen, berichtet der NABU, 38 Kilo davon fallen allein auf Verpackungen. Dabei ist Kunststoff leider besonders langlebig, und selbst wenn man mit dem bloßen Auge glauben könnte, er hätte sich zersetzt, bleibt er noch als Mikroplastik in den Weltmeeren erhalten. Aus Gründen des Umweltschutzes gilt also die Devise, Plastikmüll so gut es geht zu reduzieren.

Schont die Umwelt: Milchsystemreiniger im Nachfüllpack

Mit seinem neuen Milchreinigungssystem will JURA einen Teil dazu beitragen. Das Schweizer Unternehmen bietet deshalb Mini-Tabs in einer nachfüllbaren Dosierflasche an. Da die Nachfüllpacks weniger Plastikmüll verursachen als eine jedes Mal neu anzuschaffende Dosierflasche, wird so am Ende die Gesamtmüllmenge reduziert.

Punkten kann das neue Milchreinigungssystem übrigens nicht nur aus Sicht der Umwelt, auch das Handling hat sich deutlich vereinfacht. Die Mini-Tabs lassen sich per Knopfdruck von der Dosierflasche in den Milchreinigungsbehälter befördern. Die Dosierung wird damit zum Kinderspiel.

Gleichzeitig reiht sich das Milchreinigungssystem in das vom TÜV Rheinland zertifizierte Hygienekonzept von JURA ein. So ist sichergestellt, dass auch dieses neue Angebot mikrobiologisch einwandfreie Ergebnisse liefert.

Hohe Hygieneansprüche bei der Verwendung von Milch

Als Reinigungsmittel für das Milchsystem sind die neuen Mini-Tabs natürlich auf die Kaffeevollautomaten des Schweizer Traditionsunternehmens abgestimmt. Es spricht aber auch nichts dagegen, sie für Geräte von anderen Herstellern zu verwenden. Hygiene ist unabhängig vom Gerätetyp oder -hersteller gerade bei den aktuellen sommerlicheren Temperaturen bei der Zubereitung von Kaffeespezialitäten mit Milch besonders wichtig. Ein Reiniger muss die Milch rückstandslos entfernen, da sich auch bei kleinen Resten sonst schnell Bakterien bilden können. Diese könnten sonst schon bei der nächsten Zubereitung als unappetitliche Beigabe im Cappuccino oder Latte Macchiato landen.  


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