Der Muttertag steht vor der Tür. Wir haben drei Kaffee-Pralinen-Rezepte mit denen Sie Ihrer (persönlicher) Mutter eine Freude machen.

Das Frühstück ans Bett steht bei vielen Familien am Muttertag ganz hoch im Kurs. Vollständig ist es natürlich nur mit einer Tasse frisch zubereiteten Kaffee. Neben dem Frühstück ist aber auch Selbstgemachtes als Geschenk zum Muttertag besonders beliebt. Und wer „Kaffee“ und „Selbstgemachtes“ kombinieren will, bzw. eine dem köstlichen Kaffeegeschmack besonders zugetane Mutter beschenken möchte, für den haben wir an dieser Stelle gleich drei unvergleichliche Rezepte für Kaffee-Pralinen zusammengestellt.

Rezept: Kaffee-Kakao-Pralinen

Zutaten für 6 Personen:

  • 125 g Zartbitterschokoladen-Kuvertüre
  • 125 g Vollmilchschokoladen-Kuvertüre
  • 15 g Kokosfett
  • 75 ml Schlagsahne
  • 1 TL frisch gemahlenes Espressopulver
  • Kakaopulver zur Dekoration

Zubereitung:

Brechen bzw. hacken Sie im ersten Schritt die beiden Schokoladenkuvertüren in handlichere Teile, um das spätere Schmelzen zu erleichtern. Je nachdem in welcher Form sich das Kokosfett befindet, sollte man es ebenfalls etwas zerkleinern.

Erhitzen Sie unterdessen die Sahne. Dazu können Sie dann die beiden Schokoladenkuvertüren, das Kokosfett und das frisch gemahlene Espressopulver geben.

Warten Sie, bis die einzelnen Bestandteile der Pralinenmassen geschmolzen sind und verrühren Sie diese erst einmal grob. Für eine bessere Konsistenz sollte die Masse in einer mit Folie abgedeckten Schüssel jetzt erst einmal zwei Stunden kühl ruhen.

Vor der Weiterverarbeitung muss die Pralinenmasse gut ein bis zwei Minuten mit einem Schneebesen durchgemischt werden. Jetzt nur noch die Masse zu kleinen Kugeln rollen und diese dann mit Kakaopulver bestreuen, bzw. darin rollen.


Unser erstes Rezept enthält zwar schon Sahne, aber da geht noch mehr. Und wer will an einem solchen Tag schon Kalorien zählen?


Rezept: Kaffee-Sahne-Pralinen

Zutaten für 6 Personen

  • 125 ml Sahne
  • 200 g Zartbitterschokoladen-Kuvertüre
  • 15 g Kokosfett
  • 1 TL frisch gemahlenes Kaffeepulver
  • 3 EL Puderzucker

Zubereitung:

Gehen Sie wie im ersten Rezept beschrieben vor. Während die Sahne erhitzt, zerlegen Sie einfach Kuvertüre und Kokosfett in handliche kleine Stücke. Geben Sie diese dann zur Sahne und während die Bestandteile langsam schmelzen, kommt noch der Puderzucker und natürlich das Kaffeepulver hinzu. Lassen Sie die Masse nach groben Umrühren bedeckt wieder eine gute Stunde ruhen, ehe Sie sie gut durchmischen und abschließend zu kleinen Kugelpralinen formen.


In von Konditoren oder der Süßwarenindustrie zusammengestellten Pralinenmischungen darf die Marzipanpraline nicht fehlen. Und auch hierfür haben wir ein Rezept, wie Sie diese ganz einfach selbst herstellen können.


Rezept: Marzipan-Kaffee-Pralinen (mit Schuss)

Zutaten für 6 Personen:

  • 250 g Marzipanrohmasse
  • 150 g Zartbitterschokoladen-Kuvertüre
  • 2 TL frisch gemahlenes Espressopulver
  • 20 ml Kaffeelikör

Zubereitung:

Beginnen Sie zuerst vorsichtig damit die Schokolade zu schmelzen. Am besten gelingt das in einem Wasserbad.

Während die Schokolade langsam zu schmelzen beginnt, können Sie bereits das Espressopulver und den Likör miteinandervermischen. Auf diese Weise lässt sich beides dann im nächsten Schritt gleichmäßig in die Marzipanmasse einkneten.

Formen Sie jetzt aus der Marzipanmasse kleine Kugeln, die dann vorsichtig in die geschmolzene Schokoladenmasse eingetaucht werden, bis diese an allen Seiten gut haften bleibt. Legen Sie die fertige Praline dann zum Trocknen auf ein Backblech.


Unser Tipp: Natürlich müssen Kaffee-Pralinen nicht immer zu Kugeln gerollt werden, das ist nur die einfachste Variante, solange sie keine Form zur Hand haben. Sie können die frischen Köstlichkeiten aber in jede beliebige Form bringen. Außerdem können kleine Dekorationen das Tüpfelchen auf dem i bilden. Eine Kaffeebohne bietet sich an, egal ob frisch aus der Packung oder als Süßigkeit mit Schokolade ummantelt. Wer denkt schon genug Kaffee verwendet zu haben, kann auf Mandel- oder Pistaziensplitter zurückgreifen. Diesbezüglich sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.


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