Unser neuer Kaffee des Monats widerlegt das Gerücht, dass ein Espresso auch Robusta-Kaffeebohnen enthalten muss.

Un café, per favore. Wer seinen Kaffee so in Italien bestellt, sollte nicht überrascht sein einen Espresso serviert zu bekommen. Eine Tasse Kaffee? Ein Espresso? Das macht im Mutterland des Espresso keinen Unterschied. Die kleine Köstlichkeit gehört zum Dolce Vita einfach dazu. Und mit Siebträgern, und ganz speziell natürlich der E61-Brühgruppe, haben die Italiener auch die einzig wahre Zubereitungsmethode für einen Espresso erfunden.

Nicht weniger prägend waren die Italiener bei der Zusammenstellung der Espressoblends. Sie mischten als erste Robustakaffeebohnen in ihre Espressoröstungen. Nicht nur wegen der geschmacklichen Komponente wissen Espressoliebhaber Robustabohnen zu schätzen, sondern auch wegen ihres im Vergleich zu Arabicabohnen höheren Koffeingehalts. Robusta gehört in den Espresso, so die allgemeine Meinung.

Zartbitterschokolade, Amaretti, Mandeln und Zitrus

Unser Marese Espresso Vincente ist angetreten diese Meinung als Vorurteil zu entlarven. Dieser exquisite Manufakturkaffee ist eine Kombination aus 100% ausgesuchter Arabicakaffeesorten aus Mittel-, Südamerika und Afrika. Dabei ist eine dunkle Espressoröstung entstanden, die Intensität und Aroma in die Tasse bringt. Das Geschmacksprofil dieses Espresso ist geprägt von Zartbitterschokolade, Amaretti und Mandel. Abgerundet durch eine frische Zitrusnote.

Für diesen Espresso hat der erfahrene Kaffeeröstmeister Kaffeebohnen aus den besten Arabica-Anbaugebieten der Welt zusammengestellt. Vertreten sind dabei so traditionsreiche Kaffeenationen wie Kolumbien und Brasilien, beide Länder sind seit Jahrzehnten für ihren Kaffee weltweit bekannt. Zwar deutlich kleiner in der Quantität, aber in der Qualität mindestens ebenbürtig, ist Kaffee aus dem in Zentralamerika gelegenen Honduras. Einst als sprichwörtliche Bananenrepublik bekannt, das Hauptexportgut waren von US-Konzernen angebaute Bananen, ist Honduras heute für seinen hochwertigen, an vielfältigen Aromen reichen Hochlandkaffee bekannt.

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Wie in Honduras hat der Kaffeeanbau auch in Uganda eine große wirtschaftliche Bedeutung. Wie viele afrikanische Nationen ist das Land in weiten Teilen von Armut geprägt. Der erfolgreiche Kaffeeanbau trägt allerdings seinen Teil dazu bei, dass Uganda wirtschaftlich wachsen kann und die Armut unter der Bevölkerung Schritt für Schritt zurückgeht. Inzwischen ist das Land nach Äthiopien zum zweitgrößten Kaffeeexporteur Afrikas geworden. Bodenbeschaffenheit und Klima lassen in dem afrikanischen Binnenstaat zwar in erster Linie Robustakaffeepflanzen besonders gut gedeihen, westlich des Viktoriasees und im südwestlichen Grenzgebiet zu Ruanda gedeiht aber auch ein exzellenter Arabicakaffee. Und auch dieser hat Eingang in unseren Marese Espresso Vincente gefunden.

Nur im August: zum Vorzugspreis als „Kaffee des Monats“

Unser Marese Espresso Vincente hebt sich schon allein durch seine Kombination aus 100% hochwertiger Arabicakaffees von anderen Espressoblends ab. Die in einem schonenden Langzeitröstverfahren kombinierten Kaffeebohnen aus Amerika und Afrika ergeben einen kräftigen Espresso mit erfrischendem Zitrus. Überzeugen Sie sich am besten gleich selbst davon.