Ohne Kaffee am Arbeitsplatz würde die Arbeitsqualität ganz anders aussehen? 70 % der Befragten einer Studie sind davon überzeugt. Für Journalisten scheint dies übrigens besonders zu gelten.

Quelle: pressat.co.uk

Für die meisten Arbeitnehmer gehört eine Tasse Kaffee am Arbeitsplatz dazu, und die Kaffeemaschine ist folglich eines jener Geräte, die im Büro auf keinen Fall fehlen dürfen. Bei manchen Berufsgruppen darf es aber auch schon mal gerne eine Tasse mehr sein, wie eine britische Studie herausgefunden hat. Demnach scheinen vor allem Journalisten und Reporter ohne Kaffee gar nicht mehr wirklich arbeiten zu können, gefolgt von Polizisten und Lehrern. Das ein oder andere Klischee schien es im Vorhinein zu wissen.

Den vierten Rang teilen sich die Klempner mit anderen Handwerkern, dicht gefolgt von Ärzten und anderen Krankenhausangestellten. Interessanterweise ergab die Studie übrigens auch, dass sich über 60 % der Befragten über etwaige Gesundheitsrisiken wegen eines zu hohen Kaffeekonsums nicht bewusst sind.

Die zweite Hälfte der Top 10 wird vom Managern angeführt, gefolgt von Telefonverkäufern. Verkäufer im Einzelhandel belegen übrigens den vorletzten Platz in dieser Hitliste. Das angeblich so Kaffee süchtige IT-Personal belegt lediglich Platz 8, gefolgt von Taxi- und Busfahrern.