Eigentlich heißt es ja, mit Essen spielt man nicht. Gut das Giulia Bernardelli Kaffeeflecken nicht als Essen betrachtet.

Künstler haben im Laufe der Zeit die unterschiedlichsten Materialien für ihre Kunstwerke verwendet. Nicht immer sind sie dabei ganz geschmackssicher geblieben. Diese Gefahr besteht bei der Italienerin Giulia Bernardelli Gott sei Dank nicht, auch wenn sie eine große Bandbreite an alltäglichen Materialien nutzt. Pasta, Blätter, Mehl und die Reste aus der Kaffeetasse. Mit diesen Kaffeeresten zaubert sie kleine Meisterwerke.

Dabei lädt Bernardelli ihre Follower auf Instagram etwa zu kleinen Weltreisen nach Rio oder Paris ein:

Vielleicht darf es aber auch lieber ein kleiner Ausflug in die Kunst der Renaissance, um Botticellis Venus zu bestaunen:

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Hello #venus

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Giulia Bernardelli weiß aber durchaus selbst mit ihrer Kunst zu beeindrucken, wie sie an diesen detaillierten und filigranen Blättern zeigt:

Und zu guter Letzt sozusagen noch ein Vorher-Nachher-Bild. Hier kombiniert die Künstlerin die trocknenden Reste Kaffees mit frischem Kaffeepulver:


Giulia Bernardelli studierte in Bologna Kunst. Heute arbeitet Sie als Museumspädagogin. Mehr von ihren Bildern finden Sie auf ihrem Instagram-Account.


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